Hier ein paar Kommentare von Hamburger Schülern, die die Show gesehen haben:

Ich denke persönlich, dass das Theaterstück gut war. Es hat uns viele Informationen über Australien gegeben und sehr wichtige geschichtliche Fakten wurden auf sehr klare Art und Weise erklärt. Der Schauspieler stellte ein paar Sachen dar, die wir schon kannten, aber er hat auch von Dingen erzählt, über die wir noch nichts wussten. Alles was der Schauspieler sagte, war leicht zu verstehen und die Szenen waren gut gespielt. Meiner Meinung nach war die sechste Szene die beste, da sie ein typisch australisches Verhalten zeigte. Davon abgesehen war es sehr lustig. Etwas anderes, das mir gefiel, war, dass man dem Schauspieler nach der Vorstellung Fragen stellen konnte. Dabei haben wir sogar noch mehr über Australien gelernt. Es war sehr hilfreich, dass der Schauspieler selber Australier ist, daher wusste er viel über Australien und konnte jede Frage beantworten. Alles in allem, denke ich, dass das Stück sehr gut war und ich habe viel gelernt.
Lillit L., 10b, HLG, Hamburg

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Am Mittwoch, den 23. November, besuchte der australische Schauspieler Simon Storey unsere Schule und präsentierte sein Einpersonenstück „Far Away in Australia“. Er zeigte uns unterschiedliche Aspekte der australischen und aborigine Kultur in seinem Stück. Manchmal war es wirklich lustig, zum Beispiel als er einen typischen Australier beim Grillen in seinem Garten imitierte. Simon Storeys Darstellung war hervorragend, besonders, da er eine Verbindung zum Publikum aufbauen konnte. Das Stück war zu keinem Zeitpunkt langweilig, da es sehr dynamisch und lebendig ist. Nach der Vorstellung haben zwei Klassen mit Simon Storey zusammengesessen und konnten ihm Fragen stellen, was auch sehr interessant war, weil wir viel über die Unterschiede zwischen Deutschland und Australien gelernt haben. Ich würde das Stück auf jeden Fall anderen Schulen empfehlen, besonders, wenn diese nicht so viel über Australien gelernt haben wie wir.

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Lieber Simon Storey,
mir hat dein Theaterstück „Far Away in Australia“ wirklich gefallen. Da du wahrscheinlich sehr häufig solche allgemeinen Kommentare hörst (ich denke jedem hat deine Aufführung sehr gut gefallen), habe ich mich entschlossen, dir zu sagen, wie sehr ich die letzte Szene mochte. Ich war letzten Januar in Australien und habe bei einer „Aussie“-Familie gewohnt. Mindestens einmal pro Woche haben wir gegrillt und ich konnte beinahe meinen Gastvater vor mir sehen, als du so was sagtest wie „turning them with a flick of the wrist“ (wende sie mit einem Schnipser aus dem Handgelenk)! Mir haben die Details in allen Szenen gefallen, zum Beispiel die Namen, die du gewählt hast, die wie ich denke typisch sind (ich habe in sechs Wochen fünf Michaels „Maccas“ kennen gelernt) oder das Thermo-Ding, wo das Bier drin war. Ich denke, du hättest das erklären sollen, da Deutsche das witzig finden würden. Ich fand dein Stück sehr amüsant und informativ, ich habe es wirklich genossen!
Alina Jeschke, 10b, Helene-Lange-Gymnasium


Kontakt:

Simon Storey

Telefon: +49 40 856 200
Mobil: 0176 / 60 896 094